Folgen der Schlafapnoe am Tag und in der Nacht

Folgen der Schlafapnoe am Tag und in der Nacht

 

Die lebensbedrohlichen Folgen der obstruktiven Schlafapnoe sind bedingt durch den Sauerstoffmangel im Blut. Durch die zu engen Atemwege, wird die Atmung behindert und es kommt nicht genug Luft in die Lungen. Der Sauerstoffmangel kann während des Schlafs zum Absterben von Hirnzellen und schleichenden Organschäden führen.
Tagesmüdigkeit, Einschlafen vor dem Fernseher oder während des Autofahrens, Unkonzentriertheit, starker Leistungsabfall sind Alarmzeichen, die eine Schlafapnoe vermuten lassen. Libidoverlust und Impotenz sind ebenfalls Folgeerscheinungen.Die häufig übergewichtigen Patienten leiden an Bluthochdruck und sind hochgradig herzinfarkt- und schlaganfallgefährdet.
Mit einer Erweiterung der Atemwege durch Rotation Advancement kann die Schlafapnoe geheilt werden.
In liegender Position
In Rücken­la­ge kön­nen die Atem­we­ge ganz blockiert sein (Ob­struk­tion). Mit le­bens­be­droh­li­chen Fol­gen! Wie Herz­in­farkt, Blut­hoch­druck und Schlag­an­fall, Alz­hei­mer­er­kran­kung durch Sauer­stoff­man­gel.

 

Die möglichen Folgen der Schlafapnoe im Überblick:
Herzrhythmusstörungen
Koronare Herzkrankheit
Herzinfarkt
Herzinsuffizienz
plötzlicher Herztod
Schlaganfall
schwer oder gar nicht einstellbarer Bluthochdruck
krankhafte Vermehrung der roten Blutkörperchen
nächtliches Nasenbluten
erektile Dysfunktion (Impotenz)
Depressive Verstimmungen, Depressionen

Ruhelose unruhige Beine

Ruhelose Beine
Das Syndrom der ruhelosen Beine wird von den Patienten als besonders quälend empfunden, wie die folgenden typischen Beschwerden zeigen:

„Am liebsten würde ich meine Beine abhacken, weil ich das Kribbeln nicht mehr aushalte.“

„Wenn ich meine Beine nicht bewege, spüre ich ein unerträgliches Gefühl, als liefen ganze Ameisenhaufen unter meiner Haut entlang.“

„Ich habe keine Gewalt über meine Beine. Sie laufen von alleine los und ich muss ihnen folgen.“

„Wenn ich mich ins Bett lege, ist mir, als würde ich von einem bösen Geist ergriffen, der mich wie eine Marionette durch das Zimmer treibt.“

Diese Äußerungen mögen für Menschen übertrieben klingen, die die Missempfindungen bei ruhelosen Beinen nicht aus eigener Erfahrung kennen. Es handelt sich aber um sehr realistische Beschreibungen der Betroffenen über deren körperliche Empfindungen. Ruhelose Beine treten häufig bei Personen auf, die ansonsten gesund sind, und stehen in keiner Verbindung zu psychischen oder psychiatrischen Störungen. Obwohl in den meisten Fällen – wie der Name schon sagt – die Beine betroffen sind, kann sich die Störung auch auf die Arme beziehen. Die Patienten erleben im Sitzen und Liegen, vor allem aber nach dem Zubettgehen, sehr unangenehme Mißempfindungen in Form von Kribbeln und Ameisenlaufen in den Beinen. Manche Patienten haben dabei große Schmerzen in den Waden, die allerdings nicht mit Wadenkrämpfen zu verwechseln sind. Die Empfindungen unterscheiden sich auch von dem Prickeln eingeschlafener Glieder bei unterbrochener Blutzufuhr und dem gelegentlich bei Diabetikern auftretenden Gefühl brennender Nadelstiche. Die Schmerzen und Mißempfindungen werden übrigens vorwiegend in den Waden gespürt und lassen sich durch Bewegung und Streckung vorrübergehend lindern.

Die Mißempfindungen in den Beinen treten hauptsächlich im Wachzustand auf, können aber auch das Einschlafen verhindern und somit den Schlaf stören. Durch den ständigen Bewegungsdrang, der als Gegenreaktion zu den Schmerzen zu verstehen ist, finden die Betroffenen häufig nicht in den Schlaf. Dies führt zu erheblicher Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit durch Müdigkeit und Schläfrigkeit, so dass die Patienten oftmals nicht in der Lage sind, normale Leistungen zu erbringen oder ihren täglichen Pflichten nachzukommen.

Dabei stellt Schläfrigkeit nicht die einzige negative Auswirkung auf die Tagesbefindlichkeit dar. Ruhelose Beine am Tage können auch zu Einschränkungen der allgemeinen Funktionstüchtigkeit führen, z. B. im Bereich der Mobilität. So sind die Betroffenen oft nur sehr bedingt reisefähig, da sie nicht – wie beim Autofahren oder Fliegen erforderlich – über längere Zeit still sitzen können. Aus demselben Grund ist die Teilnahme an Arbeits- und Geschäftsbesprechungen nur zeitlich begrenzt möglich. Das Syndrom der ruhelosen Beine kann den Betroffenen zudem die Freude an Freizeitaktivitäten, z. B. Kino- und Konzertbesuchen, rauben. Als Folge der Schlafdefizite und der eingeschränkten Leistungsfähigkeit am Tage können auch Depressionen und Angstzustände entstehen.

Periodische Bewegungen der Gliedmaßen
Das Syndrom periodischer Gliedmaßenbewegungen wirkt sich – ebenso wie ruhelose Beine – auf den Schlaf und auf die Funktionstüchtigkeit am Tage aus. In der Fachsprache wird diese Störung auch als nächtlicher Myoklonus bezeichnet. Während bei ruhelosen Beinen die Bewegungen im Wachzustand mehr oder weniger willentlich zur Linderung der sehr unangenehmen Missempfindungen ausgeführt werden, erfolgen die periodischen Gliedmaßenbewegungen meist im Schlaf und entziehen sich jeglicher Kontrolle und bewussten Steuerung.

In den meisten Fällen nehmen die Betroffenen diese Störung gar nicht wahr, obwohl sie die periodischen Bewegungen durchaus bemerken, wenn sie sich im Wachzustand ereignen. Das Syndrom der ruhelosen Beine tritt im übrigen häufig zusammen mit periodischen Gliedmaßenbewegungen auf, während periodische Gliedmaßenbewegungen dagegen selten von ruhelosen Beinen begleitet werden.

Im allgemeinen treten periodische Gliedmaßenbewegungen in den Beinen und nur selten in den Armen auf. Wie der Name bereits sagt, finden die Bewegungen in periodischen (regelmäßigen) Intervallen statt, meistens im Abstand von etwa 30 Sekunden. An den Beinen sind sie durch wiederholtes Strecken des großen Zehs in Kombination mit einer teilweisen Beugung der Fußgelenke, der Knie und der Hüfte gekennzeichnet. Die Bewegungen verteilen sich übrigens nicht gleichmäßig über die Nacht, sondern häufen sich während des Non-REM-Schlafs in der ersten Nachthälfte, d. h. sie treten in Clustern auf. Im REM- (d. h. Traum-) Schlaf kommen sie dagegen selten vor. Durch den Verlust des Muskeltonus, der im REM-Schlaf die Körpermuskulatur in einen Ruhezustand versetzt, wird man im Schlaf daran gehindert, Träume in Handlungen umzusetzen. Dieser lähmungsähnliche Zustand der Muskeln scheint auch periodische Gliedmaßenbewegungen in dieser Schlafphase zu verhindern.

Man spricht von periodische Bewegungen der Gliedmaßen, wenn die Beinbewegungen pro Stunde Schlaf fünfmal und öfter auftreten. Dabei kann der Schlaf auf verschiedene Weise beeinträchtigt werden. Manchen Patienten fällt das Einschlafen besonders schwer, andere haben eher Probleme beim Durchschlafen oder leiden an indirekten Begleiterscheinungen wie übermäßiger Tageschläfrigkeit. Letztendlich haben all diese Probleme dieselbe Ursache und unterscheiden sich lediglich im Zeitpunkt des Auftretens und in der Wahrnehmung. Beispielsweise realisieren einige Patienten, die kurz nach dem Einschlafen durch Beinbewegungen geweckt werden, nicht, dass sie bereits geschlafen haben. Sie beklagen sich dann irrtümlicherweise über Einschlafstörungen.

Dagegen leiden manche Patienten, die über Durchschlafstörungen klagen, in Wirklichkeit an periodischen Beinbewegungen. Da infolge der durch die periodischen Bewegungen erzeugten Arousals (kurze Weckreaktionen) der Tiefschlaf abnimmt und der Leichtschlaf zunimmt, entsteht bei Patienten der Eindruck von Durchschlafstörungen, zumal sie sich am nächsten Tage unausgeschlafen und zerschlagen fühlen. Andere Patienten wiederum sind sich ihres gestörten Schlafes überhaupt nicht bewusst, obwohl die zahlreichen Weckreaktionen zu übermäßiger Tagesschläfrigkeit führen, so dass sie z. B. beim Lesen, Fernsehen, Autofahren oder bei der Arbeit einschlafen.

Periodische Gliedmaßenbewegungen können auch für die Partner der Betroffenen zum Problem werden. So beschweren sich z. B. Lebensgefährten der Patienten, dass sie nachts getreten werden, die Bettdecke weckgezogen oder aus dem Bett geschleudert wird. Bei manchen Patienten sind die Bewegungen so zahlreich und heftig, dass sie sich dabei die Beinbehaarung ausreißen.

Periodische Arm- und Beinbewegungen im Schlaf sind von Einschlafzuckungen (nächtliche Muskelzuckungen) zu unterscheiden, die gelegentlich kurz vor dem Einschlafen in Form eines plötzlichen und blitzschnellen Zusammenzuckens des ganzen Körpers auftreten. Solche Einschlafzuckungen sind normal und beeinträchtigen weder den Schlaf noch die Wachheit am Tage.

Häufigkeit der Störungen
Syndrom der ruhelosen Beine
5 – 10% der Gesamtbevölkerung machen irgendwann im Leben Erfahrungen mit dem Syndrom der ruhelosen Beine. Schwere Fälle treten allerdings eher selten und familär gehäuft auf. Die Störung wird häufiger bei älteren Menschen beobachtet, obwohl sie grundsätzlich in jeder Alters- und Geschlechtsgruppe auftreten kann. Sie kommt auch in der Schwangerschaft vermehrt vor, insbesondere während der letzten 6 Monate,. Das Syndrom kann ohne ersichtlichen Zusammenhang ?ber Jahre hinweg gelegentlich in Erscheinung treten und anschließend wieder abklingen.

Periodische Bewegungen der Gliedmaßen
Die Häufigkeit periodischer Gliedmaßenbewegungen steigt mit zunehmendem Alter. Bei Personen unter 30 Jahren kommt diese Störung dagegen äußerst selten vor. Sie zeigt sich bei 5% der 30- bis 50-jährigen, bei 25% der 50- bis 65-jährigen und bei 44% der über 65-jährigen Personen. Sie tritt bei Frauen und Männern mit gleicher Wahrscheinlichkeit auf. Bis zu 20% der Insomnie-Patienten zeigen periodische Beinbewegungen.

Ursachen für die Störungen
Syndrom der ruhelosen Beine
Bei etwa 30% der betroffenen Patienten ist das Syndrom der ruhelosen Beine genetisch bedingt, d. h. es wird in 30 von 100 Fällen von der Mutter oder dem Vater an das Kind durch Vererbung weitergegeben. Tritt es familiär gehäuft auf, handelt es sich in der Regel um komplizierte und besonders schwer zu behandelnde Fälle.

Bei den verbleibenden 70% der Patienten sind die Ursachen nur unzureichend geklärt. Verschiedene Faktoren scheinen an der Bildung der Symptome beteiligt zu sein, zu denen eine schlechte Durchblutung der Beine, Nerven-, Muskel- und Nierenerkrankungen, Alkoholismus sowie Vitamin- und Mineralmangel zählen. Weitere auslösende Faktoren können die Einnahme bzw. das Absetzen bestimmter Medikamente, Koffein, Rauchen, Erschöpfung und sehr hohe bzw. sehr niedrige Temperaturen sein.

Periodische Bewegungen der Gliedmaßen
Auch die Ursachen für periodische Bewegungen der Gliedmaßen sind weitestgehend ungeklärt. Die auslösenden Faktoren sind dieselben wie beim Syndrom der ruhelosen Beine. Periodische Gliedmaßenbewegungen werden gehäuft bei Patienten mit Nierenerkrankungen und Narkolepsie beobachtet. Durch die Einnahme von Antidepressiva kann sich die Häufigkeit der Symptome erhöhen.

Diagnostische Methoden
Syndrom der ruhelosen Beine
Erst nach der Erstellung einer Diagnose kann der behandelnde Arzt die optimale Therapieform bestimmen. Die Symptome bei ruhelosen Beinen sind so spezifisch, dass sich die Störung oftmals durch bloße Schilderung der Beschwerden seitens des Patienten diagnostizieren läßt. Die Betroffenen sprechen häufig von einem unerträglichen Kribbeln, das sich wie Ameisenlaufen unter Haut anfühlt und einen starken Bewegungsdrang auslöst. Die Angaben der Patienten, dass sich die Schmerzen und Missempfindungen nur durch Bewegung lindern lassen, liefern einen weiteren wichtigen Hinweis.

Selbstverständlich darf sich der behandelnde Arzt bei der Diagnosestellung nicht allein auf die Aussagen von Patienten stützen. Um andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen, muss stets eine ausführliche medizinische Untersuchung erfolgen und die Krankengeschichte in die Beurteilung einbezogen werden.

Periodische Bewegungen der Gliedmaßen
Im Gegensatz zum Syndrom der ruhelosen Beine sind für die Diagnose periodischer Gliedmaßenbewegungen aufwendigere Untersuchungsmethoden erforderlich. Die Patienten sind sich der periodischen Bein- und Armbewegungen im Schlaf oftmals nicht bewusst und klagen statt dessen über unruhigen Schlaf oder übermäßige Tagesschläfrigkeit. In diesen Fällen muss der Schlaf registriert und genau analysiert werden, um die Ursachen für das schlechte Befinden zu klären.

Therapeutische Methoden
Den ersten Schritt in der Behandlung des Syndroms ruheloser Beine bzw. periodischer Gliedmaßenbewegungen stellt die differentialdiagnostische Abgrenzung zu anderen Erkrankungen oder Ursachen dar (wie z. B. Anämie, Diabetes, Arthritis, Lungenerkrankungen oder medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva). Durch eine klare Diagnose und die gezielte Behandlung von Erkrankungen, die an der Bildung der Symptome beteiligt sind, kann oftmals eine entscheidende Verbesserung erreicht werden. Bei manchen Patienten tritt allerdings auch nach adäquater Behandlung der Begleiterkrankungen keine nennenswerte Besserung ein, so dass auf andere Behandlungsmethoden zurückgegriffen werden muss.

Syndrom der ruhelosen Beine
Manche Patienten können zu Hause mit einfachsten Mitteln ihren Zustand deutlich verbessern. Sie sprechen sehr gut an auf warme Bäder, Beinmassagen, Heizdecken, Eisbeutel, Aspirin zur Schmerzlinderung, regelmäßigen Sport und Vermeidung von koffeinhaltigen Getränken. Einigen Patienten kann auch durch Vitamin E und Kalzium geholfen werden. Allerdings ist die Wirksamkeit dieser Behandlungsmethode durch keine Studien nachgewiesen.

Wenn sich durch die genannten Mittel keine Besserung herbeiführen läßt, werden medikamentöse Behandlungsmethoden angewandt. Da die Patienten sehr unterschiedlich auf die verfügbaren Medikamente reagieren, erfordert jeder einzelne Fall die Aufstellung eines individuellen Behandlungsplans, der stets in enger Zusammenarbeit zwischen Patient und behandelndem Arzt abgestimmt werden muss. Die Wirksamkeit der Medikamente hängt u. a. vom Schweregrad der Begleiterkrankungen, anderen gesundheitlichen Problemen sowie der Einnahme weiterer Medikamente ab.

Periodische Bewegungen der Gliedmaßen
Viele Patienten mit periodischen Gliedmaßenbewegungen bedürfen keiner besonderen Behandlung, sofern ihr Nachtschlaf und ihre Tagesbefindlichkeit nicht beeinträchtigt werden und keine anderen Beschwerden vorliegen. Patienten, deren Schlaf durch die zahlreichen Bewegungen gestört ist, können manchmal mit einfachen Maßnahmen ihre Schlafprobleme reduzieren oder beseitigen. Dabei können die Regeln der Schlafhygiene zur Förderung eines gesunden Schlafes sehr hilfreich sein.

Von der Wiedererlangung eines erholsamen Schlafes durch Schlafhygiene und Medikation profitieren allerdings nur die Patienten und nicht die Lebenspartner, da sie weiterhin durch die Bewegungen belästigt werden. Leider ist es nicht möglich, die Bewegungen, über deren Ursache nicht viel bekannt ist, gänzlich zu beseitigen. Es gibt zwar Medikamente, mit denen sich die Beinbewegungen reduzieren lassen, aber noch keine abgeschlossenen Studien über deren Wirksamkeit in der Behandlung von periodischen Gliedmaßenbewegungen.

Verschiedene Medikamente gegen Depressionen können im übrigen die Symptome verstärken, so dass diese gegebenenfalls durch andere Mittel ersetzt werden müssen. Der behandelnde Arzt sollte stets über alle Änderungen in der Medikation informiert werden.

Nicht-Behandlung
Bei Nicht-Behandlung bleiben die Beschwerden der ruhelosen Beine und des nicht-erholsamen Schlafes bestehen. Der nicht-erholsame Schlaf kann zu extremer Tagesmüdigkeit und in der Folge zu Unfällen und zur Einschränkung der Leistungsfähigkeit führen. Direkte medizinische Konsequenzen einer Nicht-Behandlung sind bisher nicht systematisch untersucht.

Weitere Informationsquellen
Leitlinie S2 „Nicht erholsamer Schlaf“
der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) online auf der AWMF-Homepage (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften.

Quellenangabe
http://www.charite.de/dgsm/rat/gliedmas.html
Der Text wurde aus dem Amerikanischen übersetzt und unter Berücksichtigung der schlafmedizinischen Praxis in Deutschland redaktionell überarbeitet. Die Originalvorlage entstammt der Broschüre:
Wann & Wie behandeln?

Mit dem CPAP auf Reisen.

Hallo,

ich werde manchmal angesprochen was ich für mein CPAP alles mit auf die Reise nehme.

Übrigens:  Die Versicherung des CPAP-Gerät läuft meistens über die Hausratversicherung. Sie sollten also einmal bei Ihrer Versicherung nachhören ob oder wie das Gerät versichert ist.

Meine Tasche ist immer bis auf das CPAP und dem Netzteil fertig gepackt im Schrank.

In dieser Tasche befinden sich immer:

1 Maske als Ersatz falls die andere kaputt geht. (kann ruhig eine alte Maske sein man muß die ja nicht immer entsorgen!)
1 Beatmungs-Luftschlauch der immer in der Tasche ist. Diesen haben ich mir einmal als Ersatzschlauch bestellt.
Trotzdem schaue ich den Schlauch vor Reiseantritt immer genau an Er wird auch nur auf Reisen genutzt ist also praktisch neuwertig.
1 Satz Filter Grob und Fein                                                                                 1 Stromkabel Stecker für das Netzteil
1 Verlängerungsschur mit flacher Eurobuchse/Eurobuchse und flachen geraden EuroStecker 2m
Genaue Beschreibung unten    sicher ist sicher 🙂
1 Satz Weltstecker der zumindestens für Europa geeignet ist
1 Steckdosenverteiler für 2 Euro Flachstecker ich habe den mit einem Ein-Ausschalter  =  Multistecker 2fach  oder Mehrfach-Steckdosenadapter
Bedienungsanleitung vom CPAP
bebildertes Blatt wie eine Maske angelegt wird.
Anschrift des Versorgers ggf. mit Versorgern oder auch Anschriften eines anderen Versorgers mit Niederlassungen einfach nur zur Sicherheit falls etwas passiert.
1 Beschreibung von Schlafapnoe und deren Therapie nicht jeder kann mit der Krankheit etwas anfangen auch nicht alle Mitarbeiter z.b. im Krankenhaus.
1 Notfall und Narkose Merkblatt
2 x Merkblatt für den Narkosearzt zum Unterschreiben durch den Arzt das er Kenntnis genommen hat das ich ein Apnoepatient bin und entsprechen danach handelt.
2x Merkblatt für Arzt/Schwester Mit dem CPAP im Krankenhaus und dies zur Kenntnis genommen haben
Die letzten 2 Vordrucke sollte man sich in mehreren Sprachen besorgen ist aber leider schwierig

Meine Tasche steht genau so gepackt im Schrank ich brauche nur noch das Gerät mit Netzteil
einpacken. Zur Sicherheit ist auf dem Gerät auch ein Etikett mit meinem Namen und Anschrift.

Zum Verlängerungskabel 2 m aus Erfahrung mit den letzten Reisen werde ich mir ein Kabel mit 5meter Länge kaufen. Es gibt Hotels die nur auf einer Bettseite Steckdosen haben oder überhaupt keine in der Nähe eines Bettes. Ich habe bereits 2 x Zimmer gehabt wo die Verlängerung und das Stromkabel bis zum Netzgerät nicht gereicht haben. Auch in Ferienwohnungen gibt es dieses Problem. Sogar öfters.
Warum ein 2. Stromkabel zum Netzteil.                                                         Ich und auch andere haben genau dieses Kabel irgendwo
vergessen. Manche Hotels haben eine Reservatenkiste mit dieversen Sachen die liegengeblieben sind. Eine gute Möglichkeit wenn das Kabel fehlt dort nachzufragen. Manchmal ist solch ein Kabel auch am Radiowecker.

Bitte dieses dann nicht ungefragt mitnehmen
Zuhause habe ich inzwischen mehrere Kabel von alten Video und Rasierer usw. liegen so das ich immer Kabel als Ersatz vorrätig haben.
Weltstecker habe ich inzwischen einen 2. Satz da es immer (bei Busreisen) Leute gibt die keinen Weltstecker haben (auch Apnöiker).

Zu den Zimmer: Leider muß ich öfters irgendetwas umstellen oder umbauen um mein Gerät nutzen zu können. Meistens geht es aber problemlos.
Dabei sieht oder findet man hier und da Sachen die man lieben nicht finden oder sehen möchte.
Es gibt Hotels oder Ferienwohnungen die ich lieber nicht mehr besuchen möchte

Beschreibung Eurobuchse/Stecker:
Der Eurostecker (EN 50075, auch als „CEE7/16“ bekannt, 250V/2.5A)[1] wurde entwickelt, um universell in Europa schutzisolierte Geräte der Klasse II mit geringer Leistung an das Niederspannungsnetz anzuschließen.
Der Eurostecker ist durch die Europäische Norm EN 50075 definiert. In Deutschland ist er durch DIN VDE 0620-101 und DIN 49464:2001-06[9] als: „flacher, nichtwiederanschließbarer zweipoliger Stecker, 2,5 A 250 V, mit Leitung, für die Verbindung von Klasse-II-Geräten für Haushalt und ähnliche Zwecke“ definiert. Die Schweizer Norm SEV 1011:2009 definiert den Eurostecker nicht, es wird auf SN EN 50075 verwiesen, dabei festgelegt, dass alle Steckdosen gemäß SEV 1011 Eurostecker aufnehmen müssen.

Restless Legs RLS

Restless Legs
Wenn die Beine nicht zur Ruhe kommen

Die quälenden Beschwerden sind seit Jahrhunderten bekannt: Bereits 1685 wurde das Krankheitsbild der „unruhigen Beine“ auch medizinisch „Restless- Legs- Syndrom“(RLS)- erstmalig beschrieben. Seit 1945 ist das Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Immer dann, wenn sich ein Betroffener entspannen will, um den Streß des Tages abzuschütteln, wird er durch unruhige und „kribbelnde“ Beine erheblich gestört – an Schlaf ist da oft nicht zu denken.

Schätzungen gehen davon aus, daß etwa 2 bis 5% der Bevölkerung an diesem lästigen Leiden erkrankt sind. Der Anteil der behandlungsbedürfigen Fälle liegt bei etwa 1%. Neben der ererbten Veranlagung für das RLS existieren auch erworbene Formen – beispielsweise bei Nierenschwäche, Eisenmangel und während der Schwangerschaft. Nach Untersuchungen zeigen 15% der an einer künstlichen Niere behandelten Patienten Krankheitszeichen wie Unruhe, Kribbeln oder andere sensible Störungen der Beine wie Reißen, Ziehen oder gar Schmerzen.

Lästig ist der unangenehme Bewegungsdrang der Beine, die Arme sind nur selten betroffen. Typisch für beide Formen des RLS ist das von allen Patienten geschilderte Phänomen, daß die Beschwerden durch Bewegung oder Gymnastik der Beine (Kniebeugen Treppensteigen. Fahrrad-Ergometer) gebessert werden können. Ruhesituationen wie lange Fahrten, Theater und Kinobesuche Langstreckenflüge, etc. sind typische Auslöser für den schmerzhaften Bewegungsdrang und die begleitenden unangenehmen Gefühlswahrnehmungen.

Am meisten leiden die betroffenen Menschen aber unter Schlafstörungen – besonders in der Einschlafphase. Später kommt häufiges Erwachen durch ständig wiederholtes Beinezucken (pms = periodic movement in sleep) hinzu.

Die Ursache dieser Störung ist nicht geklärt.

Funktionsstörungen des Nervensystems bzw. Mangelzustände an bestimmten Nervenbotenstoffe werden angenommen. Die Behandlung war in der Vergangenheit schwierig. Doch jetzt haben klinische Untersuchungen gezeigt. daß die Kombination der beiden Wirkstoffe Levodopa und Benserazid zu einer deutlichen Reduktion der Beschwerden führt. Bestehen neben Einschlafstörungen in der zweiten Nachthälfte auch Durchschlafstörungen so kann zusätzlich eine langsam wirkende Depot -Form des Medikaments Levodopa eingenommen werden.

Schnarchen erhöht das Schlaganfall-Risiko

Schnarchen erhöht das Schlaganfall-Risiko

Starke Schnarcher sollten ihre Schlaganfallrisiko überprüfen: Sie leiden besonders häufig an Durchblutungsstörungen in der Halsschlagader, einer Hauptursache für den Hirninfarkt.

Jährlich erleiden etwa 150 000 Deutsche einen Schlaganfall. Möglicherweise ist heftiges Schnarchen ein wichtiger Hinweis auf einen drohenden Hirninfarkt: Laut einer neuen Studie leiden starke Schnarcher besonders häufig an einer krankhaften Verengung der Karotis-Halsschlagader, die auch das Gehirn versorgt.

Das schreiben australische Forscher um Sharon Lee und ihre Kollegen vom Ludwig Engel Centre for Respiratory Research vom Westmead Hospital im Fachmagazin „Sleep“.

Die Mediziner untersuchten mithilfe von Ultraschall die Blutgefäße von 110 Erwachsenen im Alter zwischen 45 und 80 Jahren. Darüber hinaus überprüften sie die nächtlichen Atemgeräusche in einem Schlaflabor. Ergebnis: Von den leichten Schnarchern hatten etwa 20 Prozent eine Arterienverkalkung in der Halsschlagader. Mittelstarke Schnarcher zeigten in 32 Prozent Auffälligkeiten. Heftige Schnarcher hatten in 64 Prozent deutliche Gefäßverengungen in dem Blutgefäß, dass das Gehirn versorgt. „Es scheint, als trägen starke Schnarcher ein besonders hohes Risiko für eine Verengung der Karotis“, faßt Sharon Lee zusammen. „Sie sollten daher alle Risikofaktoren für einen Hirninfarkt überprüfen lassen.“

Laut der australischen Medizinerin kann eine Gewichtsabnahme, der Verzicht auf Alkohol, bestimmte Medikamente und die sogenannte CPAP-Therapie nächtliche Atemgeräusche minimieren. Dabei erhalten Patienten nachts Luft mit leichtem Überdruck. Es sei jedoch noch nicht bekannt, ob weniger Schnarchen auch das Risiko für einen Hirninfarkt senkt.

(Quelle: FOCUS Online 1.9.08)

Therapie von Schlafstörungen

Therapie von Schlafstörungen

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie unter einer Schlafstörung leiden, die einer professionellen Behandlung bedarf.

In welchen Fällen sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
Wenn Ein- oder Durchschlafstörungen (Insomnien) länger als einen Monat andauern und sich auch auf das Wohlbefinden am Tage auswirken.
Wenn Sie oder Ihre Kinder an Aufwachstörungen (Parasomnien) leiden, die eine übermäßige Tagesmüdigkeit zur Folge haben, aggressives Verhalten im Schlaf auftritt und dabei Verletzungsgefahr besteht, und wenn die Aufwachstörung eine gravierende Beeinträchtigung anderer Familienmitglieder nach sich zieht.

Wenn Verdacht auf Narkolepsie besteht.
Wenn Sie oder Ihr Partner unter dem Syndrom der ruhelosen Beine oder der periodischen Gliedmaßenbewegungen leiden.
Wenn Sie oder Ihr Partner laut und unruhig schnarchen und der Verdacht nahe liegt, dass Atemaussetzer auftreten.
Wenn ohne erklärbare Gründe die Fahrtüchtigkeit oder Arbeitsfähigkeit beeinträchtigt ist, die Ausdauer bei der Verrichtung alltäglicher Routinearbeiten mangelhaft ist, oder Einschlafen in der Schule beobachtet wird.

Ob bei Ihnen Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Schlafstörung besteht, können Sie hier testen.

Wenn Sie in diesem Fragebogen mehr als 3 Fragen mit „Ja“ beantworten, liegt die Vermutung nahe, dass Sie unter einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung leiden. Dann sollten Sie bitte einen Facharzt (zum Beispiel einen Pneumologen) aufsuchen.

aus:
www.lungenaerzte-im-netz.de

Schlaf / Schlafstörungen

Schlaf / Schlafstörungen
Allgemeines

Die Schlafforschung der letzten Jahre hat eines ganz klar herausgefunden: wir brauchen Schlaf, um uns zu erholen. Bekommen wir, egal aus welchen Gründen, zu wenig Schlaf, so können die unterschiedlichsten Störungen auftreten – von ausgeprägter Tagesmüdigkeit, über eine erhöhte Anfäligkeit für Infektionen bis hin zu Depressionen.

Wenn Sie persönlich abschätzen möchten, ob Sie unter erhöhter Tagesmüdigkeit leiden, machen Sie den folgenden Online-Test zur Einschätzung Ihrer Tagesmüdigkeit und füllen den Online-Fragebogen aus. Hinweis: Dieser Test ist keine Diagnose. Er soll lediglich die Einschätzung Ihrer Tagesmüdigkeit erleichtern. Je höher die Punktzahl ist, desto schwerwiegender ist Ihre (Tages-) Müdigkeit. Bei einer hohen Punktzahl (ab 10 Punkten) sollten Sie sich daher bitte an einen Facharzt (zum Beispiel einen Lungenfacharzt bzw. Pneumologen) wenden.

Um erholsam zu schlafen, ist es notwendig, alle Schlafphasen mehrfach und vollständig zu durchlaufen. Wird man beispielsweise in mehr als 4 Nächten hintereinander aus dem REM-Schlaf geweckt, so erhöht sich der Anteil an REM-Schlaf in ungestörten Nächten von normalerweise 20% bis 25% auf bis zu 30%. Besonders ausgeprägt ist aber die gesteigerte Dauer an Tiefschlaf, die nach Schlafentzug auftritt.

Viele Menschen fühlen sich dauerhaft müde. Genaue Gründe dafür sind nicht bekannt, es wurde aber beobachtet, dass unter Arbeitnehmern besonders diejenigen betroffen sind, die wenig Mitgestaltungsmöglichkeiten bei ihrer Arbeit und wenig Unterstützung durch Kollegen haben. Weiterhin haben Untersuchungen ergeben, dass sich Übergewicht bei Männern und Untergewicht bei Frauen negativ auf das Schlafverhalten auswirkt.

Betrachtet man alle Altersgruppen, so leiden Männer häufiger an Schlafstörungen als Frauen. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass Männer eine stärkere Veranlagung haben, an schlafassoziierten Atemstörungen zu leiden, als Frauen. Bereits männliche Säuglinge haben häufiger Atemschwierigkeiten und sterben Öfter an plötzlichem Kindstod als Mädchen. Möglicherweise sind Frauen durch das weibliche Geschlechtshormon Progesteron vor im Schlaf auftretenden Atemstörungen geschützt. Denn nach der Menopause, die ja mit einer hormonellen Umstellung einhergeht, klagen auch Frauen vermehrt über Schlafstörungen und leiden öfter an Atemstörungen.
aus:/www.lungenaerzte-im-netz.de

Schnarchen

Schnarchen
Schnarchen ist eine Volkskrankheit. Während im Alter von unter 20 Jahren weniger als jeder Zehnte schnarcht, sind ab dem 65. Lebensjahr 40 bis 50% der Menschen betroffen. Das so genannte primäre oder einfache Schnarchen ist durch laute Atemgeräusche, die in den oberen Atemwegen entstehen, gekennzeichnet. Es stellt an sich keine Gefahr für die Gesundheit dar und muss deswegen in den meisten Fällen nicht behandelt werden. Unregelmäßiges, lautes Schnarchen jedoch ist nicht nur eine lästige Eigenschaft, sondern kann zudem auf ernst zu nehmende Atmungsstörungen hinweisen.

Schlafapnoe-Syndrom
Etwa 2 bis 3% der erwachsenen Bevölkerung leidet am so genannten Schlafapnoe-Syndrom. Mit steigendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, eine Schlafapnoe zu bekommen, wobei vor allem Männer betroffen sind. Schlafapnoe bedeutet übersetzt „Atemstillstand im Schlaf“. Bei einer Schlafapnoe sind die Atemwege der Betroffenen so verengt, dass die Atmung nicht nur deutlich erschwert ist, sondern sogar vollständig aussetzt. Das Schnarchen kann in manchen Fällen eine Lautstärke von bis zu 90 Dezibel erreichen, was in etwa der Lautstärke eines Presslufthammers entspricht. Die typischen Geräusche des Schnarchens, bei denen sich Atempausen mit heftigem Luftschnappen abwechseln, geben das Aus- und Einsetzen der Atmung akustisch wider. Bei der Schlafapnoe unterscheidet man zwischen einer obstruktiven und einer zentralen Apnoe.

Obstruktive Schlafapnoe
Vor allem Männer höheren Alters leiden an der obstruktiven Schlafapnoe. So sind etwa 20% der 40- bis 60-Jährigen und bis zu 60% der 65- bis 70-jährigen Männer betroffen. Frauen bleiben auf Grund einer anderen Anatomie im Halsbereich meist bis zur Menopause verschont. Danach sinken die Unterschiede zwischen den Geschlechtern.

Zentrale Schlafapnoe
Die Wahrscheinlichkeit, an zentraler Schlafapnoe zu leiden, nimmt mit steigendem Alter zu. Jeder Vierte der über 60-Jährigen leidet unter schlafbezogenen Atmungsstörungen. Sie sind meist eine Folge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Schlafapnoe Untersuchungen beim Pneumologen

Untersuchungen beim Pneumologen

Besuch beim Pneumologen    Untersuchungsmethoden

Fast jede medizinische Untersuchung beginnt mit einer Anamnese: Der Arzt befragt seinen Patienten nach seiner Krankengeschichte, seinen Beschwerden und den Umständen bzw. Situationen, in denen diese auftreten, um alle Anzeichen, die auf eine bestimmte Erkrankung hindeuten, zusammenzutragen. Dabei beabsichtigt er, neben den möglichen ursächlichen Faktoren auch persönliche Risikofaktoren (zum Beispiel Rauchen, berufliche Belastung) zu erfassen. In der folgenden körperlichen Untersuchung und möglichen apparativen Verfahren geht es dann darum, den Verdacht auf eine bestimmte Erkrankung zu erhörten bzw. ähnliche Erkrankungen auszuschließen. In der Pneumologie sind die häufigsten Untersuchungsmethoden die folgenden (in alphabetischer Reihenfolge):
Allergie-Diagnostik
Blutgasanalyse
Computertomografie (CT)
Endoskopische Methoden (Bronchoskopie, Thorakoskopie & Mediastinoskopie)
Kernspintomografie (MRT)
Körperliche Untersuchung (Inspektion, Palpation, Perkussion, Auskultation
Lungenfunktionsuntersuchung (Spirometrie)

Lungenszintigramm
Pleurapunktion
Röntgen
Sputum-Diagnostik
Ultraschall-Diagnostik (Sonografie)

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