Neue Berufsbezeichungen

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Aus gegebenen Anlaß hier mal die neuen Berufsbezeichungen aus den Zeitungsanzeigen

Was bedeutet was ūüôā¬† ¬† ¬†Ist es wirklich BESSER ¬†oder NEU durch die neuen Bezeichnungen oder nur Augenwischerei??
Im Stellenmarktangebot zeigt sich deutlich der unaufhaltsame Fortschritt im Berufsleben. Neu geschaffene Berufe haben ausschließlich englische Namensbestandteile, die es gilt hier näher zu erläutern. Es wird nur absoluten Insidern eine eindeutige Übersetzung möglich sein.

Damit Sie sich nicht auf eine falsche Stellenanzeige bewerben oder etwas √ľber das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle erfahren, erhalten Sie hier einen groben √úberblick derzeitiger, englischer Berufsbezeichnungen. Das Auftauchen von neuen Berufsbezeichnungen in immer k√ľrzer werdenden Abst√§nden, besonders auf dem IT-Sektor (IT = Informationstechnologie) ist ein deutlicher Indikator f√ľr die Schnelllebigkeit in der durch jugendlichen Elan und dem Streben nach schnellen Produktivit√§tswachstum gepr√§gten Berufswelt. Wenn auch die anf√§ngliche Euphorie am „Neuen Markt“ Ende der 90er Jahre verflogen ist und wieder Werte wie Erfahrung, Seriosit√§t und Verl√§sslichkeit z√§hlen.
Die Berufsbezeichnungen der „Old Economy“ (alte Wirtschaft) sind in der Regel Ausbildungsberufe, die der „New Economy“ (neue Wirtschaft) sind in der Regel gesetzlich nicht gesch√ľtzte Bet√§tigungsfelder.
Bewerbern wird bei F√ľhrung dieser Berufsbezeichnungen auch eine gewisse Bedeutung zuerkannt und gleichzeitig wird eine Aufwertung des Bet√§tigungsfeldes erreicht. So avanciert der immer wieder als √Ąrmelschoner tragend dargestellte Buchhalter zum „Financial Analysten“, wenn auch mit einem erweiterten T√§tigkeitsfeld.

Und wenn Sie in Ihrem Berufsleben mal wieder ihren Arbeitgeber in hoffentlich gutem Einvernehmen gewechselt haben, so sollten nicht gleich alle Br√ľcken hinter sich abgebrochen werden. Hier bieten sich so genannte Alumni-Netzwerke an, deren Sinn und Zweck es ist, zu ehemaligen Mitarbeitern (auch Praktikanten, Studenten) weiterhin lockeren Kontakt zu halten. Besonders bei Mitarbeitern mit Spezialkenntnissen wird gerne bei Bedarf von den Firmen auf diese Ressource zur√ľckgegriffen und f√ľr den Ehemaligen kann sich unter Umst√§nden eine erneute Karrierechance ergeben.

Account Manager

Vertriebsbeauftragter mit oft technischer Ausbildung, der die zu verkaufenden Produkte f√ľr ein bestimmtes Verkaufsgebiet pr√§sentiert und profihaft verkauft.

Und wenn ein Account Manager damit beauftragt ist, sich um die Betreuung von nationalen als auch internationalen Gro√ükunden zu k√ľmmern, sprich Schl√ľsselkunden, dann handelt es sich um einen Key-Account-Manager (KAM) mit oft wirtschafts-wissenschaftlicher Ausbildung.

Mit dem Begriff Account“ wird √ľblicherweise eine Assoziation mit Buchhaltung oder Rechnungswesen hergestellt. Damit hat diese neue Berufsbezeichnung jedoch nichts zu tun.

Application Engineer (AE)
Ein Ingenieur, der ein Projekt von der Planung bis zur Lieferung oder Aufstellung beim Kunden begleitet. Vor Ort nimmt er die notwendigen Einarbeitungen vor und unterst√ľtzt den Kunden anschlie√üend im Rahmen von Wartungsvertr√§gen bei technischen Problemen.

Artbuyer
Meistens in gr√∂√üeren Werbeagenturen anzutreffende Organisatoren mit Fremdsprachenkenntnissen, die mit der Beschaffung von Foto- und Kunstobjekten f√ľr beispielsweise Werbekampagnen beauftragt sind. Auch die gesamte Organisation, einschlie√ülich Budget√ľberwachung, f√§llt in seinen umfangreichen T√§tigkeitsbereich.

Allrounder 
Dieser w√∂rtlich √ľbersetzt „Allesk√∂nner“ zeichnet sich durch Vielseitigkeit im T√§tigkeitsspektrum aus. Er soll Eink√§ufer, Personalleiter, Verk√§ufer und Servicetechniker gleicherma√üen sein. Besonders in Kleinbetrieben oder Filialen ist dieser unternehmerisch denkende Typus gefragt.

Business Development Manager (BDM)
Das sind sozusagen die Hellseher einer bestimmten Branche. Sie bestimmen mit, wohin sich ein Unternehmen in Zukunft entwickelt. Ein BDM muss neue Projekte, analysieren, bewerten, gegebenenfalls auch umsetzen und den Trend beziehungsweise die Chance in der Zukunft erkennen können.

Category Manager (CM)
Dieses ist ein Begriff aus der Markenartikel-Branche und beschreibt als Aufgabenstellung, die bestehende Regalfl√§che nach verkaufsoptimierten Gesichtspunkten sinnvoll zu best√ľcken, dies auch in Zusammenarbeit mit der Lieferindustrie. Auch die Planung von Sonderaktionen geh√∂rt dazu. Das ver√§nderte Verbraucherverhalten ist bei der Umsatzplanung vom CM mit einzubeziehen.

City-Manager
Die Aufgabe eines City-Managers besteht darin, die Innenstadt nach B√ľrgerw√ľnschen mit Projekten wiederzubeleben und insgesamt attraktiver zu gestalten. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, sind der Kontakt und die Zusammenarbeit mit der Kommune bzw. der Politik genauso notwendig wie der Kontakt zu Handel, Gastronomie und anderen Dienstleistungsbetrieben.

Community Manager
Dieser plant und vermittelt in der Internetgemeinde Gleichgesinnte zu meist geschäftlichen Interessengemeinschaften. Die Betreuung in Form von Unterhaltung, Einrichtung von Foren und Bereitstellung von Information wird mit dem Ziel vorgenommen, eine auf Dauer angelegte Kundenbindung zu erreichen und weiter auszubauen.

Content Manager (CM)
Dieser ist verantwortlich f√ľr den (immer aktuellen) Inhalt von Web-Seiten im weltweiten Internet genauso wie im firmeneigenen Intranet. Besonders die Informationsversorgung verbunden mit ansprechender Pr√§sentation, die zum Verweilen animiert, geh√∂ren zum T√§tigkeitsbereich eines CM.

Database Administrator
Besonders in Firmen und Behörden sammeln sich im Lauf der Zeit große Datenmengen an. Diese existenznotwendigen Daten, wie Kundenadressen, Materialbestände oder Abrechnungsdaten
m√ľssen – auch aufgrund gesetzlicher Vorgaben – gesammelt, gepflegt und gesichert werden.
Dieses ist Aufgabe eines Database Administrator.

Data Warehouse Analyst
Firmeneigene Daten, seien es die des Rechnungswesens oder der Verkaufabteilung, werden vom Data Warehouse Analysten auf Anforderung von unterschiedlichen Abteilungen ausgewertet, aufgelistet und gegebenenfalls auch mit Illustrationen und Diagrammen präsentiert.

DTP-Layouter
Im Anschluss an die veralteten Technologien, die der fr√ľhere „Setzer“ beherrschen musste, hat ein DT= Desktop P = Publishing Layouter nunmehr die Aufgabe, am PC-Monitor Texte und grafische Elemente zu einem druckreifen Produkt zu gestalten.

E-Mail Agent
Telefonische Kundenanfragen an ein Call Center werden oft aufgrund fehlender Kompetenz oder weil erst Recherchen vorgenommen werden m√ľssen, mit R√ľckrufen vertr√∂stet. Ganz anders bei einer E-Mail. Hier kann ein E-Mail Agent gezielt recherchieren und kompetent antworten.

Energiebroker / Energietrader
So wie Waren des t√§glichen Lebens ist auch Strom eine Ware. Diese wird l√§nder√ľbergreifend ein- und verkauft. Besonders der bedarfgerechte Einkauf – Strom kann bekanntlich nicht gelagert werden – beziehungsweise der umsatzorientierte Verkauf ist das Bet√§tigungsfeld eines Energieh√§ndlers.

Event Marketing Specialist
F√ľr bestimmte Anl√§sse werden Spezialisten gesucht, die es verstehen, ein Produkt oder Ereignis verkaufsf√∂rdernd zu organisieren und abzuwickeln. Hier ist die Stunde des Event Marketing Spezialisten gekommen. Die Erstellung der Einladungsliste geh√∂rt genauso dazu wie die kosteng√ľnstige L√∂sung der spektakul√§ren Aufgabe, einen zu pr√§sentierenden Pkw auf einen Turm zu hieven.

Financial Analyst (FA)
Dieser Berufsanh√§nger ist in den Finanzabteilungen der Firmen zu finden und wird allgemein mit der Aufbereitung und Analyse des im Rechnungswesen anfallenden Zahlenmaterials beauftragt. Im Besonderen geh√∂rt zu seinen Aufgaben die Erarbeitung von Planzahlen auf Spartenebene genauso wie auf Gesamtunternehmensebene z.B. als Entscheidungshilfe f√ľr die Gesch√§ftsf√ľhrung oder als Teil der Berichterstattung an die Obergesellschaft.

Food and Beverage Manager (F & B)
In gr√∂√üeren Hotels k√ľmmert sich der F & B-Manager um die W√ľnsche der G√§ste und die F√ľhrung der Mitarbeiter genauso wie um den Einkauf und die Qualit√§t der Speisen und Getr√§nke. Auch die Einhaltung und √úberwachung gesetzlicher Auflagen geh√∂rt zu seinen Aufgaben.

Fraud Analyst
Sie sind die Detektive bei Banken, Versicherungen und Gro?firmen. Immer wenn es darum geht, betr?gerische oder zerst?rerische Angriffe (Sabotage, Viren) auf das Firmendatennetz abzuwehren, ist der Fraud Analyst gefragt. Routine?berwachung zu jeder Tageszeit und die Einrichtung von geeigneten Schutzmechanismen und Ausarbeitung von Notfallpl?nen geh?ren zu den vorrangigen Aufgaben.

Fundraiser
In sozialen und gemeinn√ľtzigen Einrichtungen t√§tiger Mitarbeiter, der hauptberuflich nach Geldgebern f√ľr seine Institution sucht. Die Organisation von Benefizveranstaltungen geh√∂rt genauso dazu wie gezielte Spendenappelle an finanzkr√§ftige Firmen und Privatleute.

Human Resources Developer
Insbesondere besteht die Aufgabe in der Entwicklung und Umsetzung von Personalkonzepten. Zu den vorrangigsten Aufgaben gehört die Weiterentwicklung, Pflege und Förderung des Nachwuchses. Die Auswahl und Steuerung von Trainern und Beratern gehört ebenfalls zum engeren Tätigkeitsfeld.

Idea- oder Innovation Manager
Das in vielen Unternehmen bereits bestehende Mitarbeitervorschlagwesen wird von einem im Grundwesen kreativen Idea- oder Innovationsmanager zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozeß weiterentwickelt, wobei das gesamte Unternehmen einbezogen wird.

Infobroker
Ein Infobroker recherchiert im Allgemeinen als auch im kostenpflichtigen Internet aber auch in Offline-Datenbanken nach Informationen, die ein Auftraggeber erfragt. Die beschafften Informationen bewertet und selektiert er nach wirtschaftlich sinnvollen Aspekten.

Investor Relations Manager
Die von B√∂rsen- und Wirtschaftsanalysten zu Beurteilungszwecken ben√∂tigten Gesellschaftsinformationen, z.B. bei einem beabsichtigten B√∂rsengang, werden von einem Investor Relations Manager aufbereitet und bedarfsorientiert weitergegeben. Dieser Berufszweig ist im weitesten Sinn eine Weiterentwicklung der Aufgabenstellung einer Abteilung f√ľr √Ėffentlichkeitsarbeit

IT-Consultant
Sobald es darum geht, neue Technologien im IT-Bereich einzuf√ľhren, ist der IT-Consulter in seiner Eigenschaft als Analyst und Projektmanager gefragt.
Nicht nur die Beratung und Planung eines geeigneten Systems sondern auch die gesamte Umsetzung eines Projektes gehört zum Aufgabenbereich.

Listbroker
Wenn Sie bei einem Preisausschreiben oder auf einer Internetseite ihr Persönlichkeitsprofil, vielleicht auch noch mit Einkommensangabe preisgeben, so landet diese Adresse mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bei einem Listbroker. Dieser verkauft oder gestattet die Nutzung gegen Entgelt der zuvor nach Zielgruppen aufbereiteten Daten.

Mediator
Bevor Streitigkeiten hinsichtlich einer Firmenrechtsnachfolge, Erbauseinandersetzung oder auch Scheidung teuer und nervenaufreibend vor einem Gericht ausgetragen werden, tritt der rechtskundige Mediator als Vermittler und Schlichter auf und das unter Wahrung der Interessen aller beteiligten Parteien.

Merchandiser
Wenn „Merchandising“ mit „verkaufsf√∂rdernde Ma√ünahmen“ √ľbersetzt wird, so trifft das den Nagel auf den Kopf. Sobald ein Produkt und die damit verbundene Marke in unterschiedlichen
Verkaufsst√§tten in gleicher Weise pr√§sentiert werden soll (Stichworte -„Corporate Identity-Unternehmenserscheinungsbild in der √Ėffentlichkeit“ und „Corporate thinking-Unternehmensphilosophie“), ist der Merchandiser mit der Realisierung beauftragt.

√Ėko-Auditor
Dort wo die Durchf√ľhrung und Einhaltung von umweltrelevanten Verordnungen und Gesetzen gefordert wird, ist der √Ėko-Auditor t√§tig. Die von einem Unternehmen oft auch zu Werbezwecken erkl√§rte Umweltfreundlichkeit, wird hinsichtlich dieser Aussage √ľberpr√ľft und je nach Aufgabenstellung auch vom „Umweltgutachter“ zertifiziert.

Outsourcing-Consultant
Der zunehmende Kostendruck auf Unternehmen zwingt diese dazu, bestimmte Teilbereiche auszulagern und von spezialisierten Dienstleistungsunternehmen ausf√ľhren zu lassen. Die PC-Netzwerkbetreuung, der Bewachungsdienst oder die Personalbeschaffung sind Beispiele hierf√ľr. Der Outsourcing-Berater sucht geeignete Dienstleister, pr√ľft diese, schlie√üt Vertr√§ge ab und √úberwacht deren Einhaltung.

POS-Manager
Die bisherige T√§tigkeit eines Au√üendienstmitarbeiters, die oft nur auf Verkauf und Umsatz ausgerichtet war, wird erweitert um die kundenspezifische Beratung und √úberpr√ľfung der getroffenen Vereinbarungen wie beispielsweise die optimale Positionierung der Ware im Regal. Das T√§tigkeitsziel ist, h√∂chstm√∂gliche Ums√§tze bei optimaler Rentabilit√§t zu erwirtschaften.

Recruiter
Der Recruiter ist in der Personalabteilung angesiedelt und dort mit der Aufgabe betreut, geeignetes Personal f√ľr die anfordernden Abteilungen einzustellen. Zuvor werden eingehende Bewerbungen (auch die von internen Stellenausschreibungen) selektiert und bei entsprechender Eignung Vorstellungsgespr√§che mit der Fachabteilung organisiert.

Risk Manager
Wenn es darum geht neue, bedeutende Gesch√§ftsverbindungen einzugehen, ist die Stunde des Risk Managers gekommen. Dieser √úberpr√ľft die Kreditw√ľrdigkeit eines Kunden genauso wie die politische Stabilit√§t eines Landes in dem ein Auftraggeber ans√§ssig ist. Auch das allgemeine Vertragswesen kann mit Risiken behaftet sein, die es gilt zu erkennen und zu minimieren oder besser noch, auszuschlie√üen.

Runner
Das was bisher schlechthin als Bote bezeichnet wurde, h√∂rt jetzt auf den Namen „Runner“. Er ist derjenige, der die unverz√ľgliche Zustellung und Verteilung von Gesch√§ftsunterlagen innerhalb
großer Verwaltungen, Behörden oder Kliniken vornimmt. Meistens ist er per pedes unterwegs Рaber auch als Fahrradkurier kann man ihn antreffen.

Screen Designer
Damit ein Internetsurfer m√∂glichst lange auf einer Seite verweilt, muss diese optisch ansprechend und interessant gestaltet sein. Hierin sieht ein Screen Designer sein Bet√§tigungsfeld. Die derzeitige Technik erfordert bisweilen lange Seitenaufbauzeiten, die ein Screen Designer bei seiner, insbesondere grafischen Gestaltung, ber√ľcksichtigen mu√ü – denn bei Nichtbeachtung wird die Seite gleich wieder weggeklickt und Umsatzeinbu√üen sind die Folge.

Store Manager
Filialleiter, Gesch√§ftsleiter oder Verkaufsstellenleiter sind die herk√∂mmlichen Berufsbezeichnungen. Es sind die meist als Gro√ü- oder Einzelhandelskaufleute ausgebildeten Manager eines Supermarktes oder Einzelhandelsgesch√§ftes und verantwortlich f√ľr Warendisposition, Lagerung, Verkauf und Personalf√ľhrung. Ein Store Manager im Filialbetrieb berichtet an den √ľbergeordneten Bezirks- oder Bereichsleiter; bei einem Einzelbetrieb direkt an den Inhaber.

Supply Chain Manager (SCM)
Allgemein wird unter Supply Chain Management (Versorgungskette oder Wertsch√∂pfungskette) eine Weiterentwicklung der traditionellen Logistik verstanden. Die vornehmlichste Aufgabe eines SCM besteht in der aktiven Gestaltung, Steuerung, √úberwachung, Optimierung und Betreuung aller in einer Produktionskette integrierten Beteiligten, von der Beschaffung und Rohstoffgewinnung, der Lagerung, der Produktions(ablauf)planung bis hin zur termingerechten Auslieferung beim Kunden. Nur die zielgenaue Eingliederung und Feinabstimmung aller Beteiligten einschlie√ülich der Vernetzung der Informationsstr√∂me in dieser Kette f√ľhrt zum gew√ľnschten Ziel, n√§mlich reibungslos und „just in time“ zu liefern.

Teletutor
Der Mitarbeiterweiterbildung w√§hrend der Arbeitszeit wird im Zeitalter der schnell voranschreitenden neuen Technologien gro√üe Bedeutung beigemessen. Ein neuer Weg das Wissen auf dem neuesten Stand zu bringen ist die Weiterbildung via Internet. Dort werden, anders als beim konventionellen Fernstudium, die Lernwilligen durch einen Teletutor online betreut. Interaktive Wissens√ľberpr√ľfung ist genauso m√∂glich wie die Teilnahme an Chats oder Videokonferenzen.

Travel Manager
Die fortschreitende Globalisierung macht es notwendig, die verst√§rkt anfallenden Gesch√§ftsreisen hinsichtlich der Wahl des geeigneten Bef√∂rderungsmittels optimal und kosteng√ľnstig zu planen. Der Abschluss von Rahmenvertr√§gen mit Mietwagenfirmen oder Hotels geh√∂rt genauso dazu wie die Beherrschung der einschl√§gigen steuerlichen Vorschriften f√ľr die Abrechnung von Reisenkostenabrechnungen. Mehrsprachigkeit ist unabdinglich.

Underwriter
Die T√§igkeitsverwandtschaft zu einem Risk Manager ist nicht zu verkennen. Der Unterschied besteht haupts√§chlich darin, dass ein Underwriter f√ľr Versicherungsgesellschaften t√§tig ist. Er muss Brand-, Feuer- oder Witterungsrisiken genauso einsch√§tzen k√∂nnen wie das von zu versichernden Schiffsladungen ausgehende Risiko bei einer Havarie hinsichtlich der Regressinanspruchnahme bei einer auftretenden Umweltkatastrophe.

Wellness-Trainer
Nicht nur gestresste Frauen auch immer mehr M√§nner unterziehen sich eigens auf K√∂rper, Geist und Seele harmonisch abgestimmten Verw√∂hnprogrammen. Diese werden vom Wellness-Trainer durchgef√ľhrt mit dem Ziel, den K√∂rper des Gastes zur Regeneration anzuregen. Er begleitet in sieben Tagen der Woche die Entspannungshungrigen und ber√§t in Ern√§hrungsfragen, animiert zu sportlichen Aktivit√§ten und sorgt f√ľr ein entspannendes Ambiente.